Darmkrebsfrüherkennung
Jedes Jahr werden in der Bundesrepublik 55.000 Menschen mit der Diagnose Dickdarmkrebs konfrontiert, und etwa 30.000 Menschen sterben an dieser Krankheit. Früh erkannt ist er meist heilbar.
Sport als Fettkiller: Die Dosis entscheidet!

Wer durch sportliche Betätigung in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Kilos verlieren will, der sollte es mit den Ausdauer-Sportarten versuchen.
Infarktrisiko minimieren

Eigentlich kennt Jedermann die Risikofaktoren für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Raucherbeine, beschleunigte Hirnverkalkung.
Aber mich betrifft das ja nicht - soviel rauche ich ja nicht und letztes Jahr bin ich sogar einmal Rad gefahren!
Wahrscheinlich muss es Jemand mir in das Gesicht sagen, damit ich hinterher behaupten kann, er sei ja ganz besorgt gewesen, habe aber sicher übertrieben und sich vor x Jahren ja auch schon mal geirrt.
Die deutsche Herzstiftung bietet auf ihrer Internetseite einen kleinen aber unbestechlichen Risikorechner an. Vielleicht ist der ja objektiver...
Dieses durchaus ernst zu nehmende Hilfsmittel können Sie
>>> hier herunterladen.
Hausarzt sein bedeutet mehr als nur die Medizin beherrschen!
Mit der zunehmenden Technisierung der Medizin sind dem Hausarzt Besonderheiten seiner Arbeit geblieben und im Vergleich mit anderen ärztlichen Fachrichtungen zum Schwerpunkt der täglichen Arbeit geworden.
Er ist Lebensbegleiter und verlässlicher Ansprechpartner nicht nur bei körperlichen Problemen geworden. Noch dazu kommt er ins Haus, wenn es notwendig ist, und kennt Familie, soziales Umfeld und Lebensbedingungen seiner Patienten.
Seine Bedeutung in der vorbeugenden Medizin und bei der Früherkennung von chronischen Erkrankungen ist unumstritten. Wir haben uns diesen Herausforderungen gestellt und unser Angebot daran angepasst.
Bei einem guten Hausarzt paaren sich Erfahrung, Kenntnis des sozialen und familiären Umfelds und aktuelles medizinisches Wissen mit sehr rationalen Entscheidungskriterien - und Einfühlungsvermögen, Zuneigung, Mitgefühl, Solidarität.
Die Ausstellung von Wunschverordnungen oder Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen nach persönlichem Bedarf sehen wir eher als negatives Qualitätskriterium an.
Die Domäne des Hausarztes: Der Hausbesuch
Hausbesuche werden täglich durchgeführt. Bei bestimmten chronischen Erkrankungen mit Einschränkung der Mobilität sogar regelmäßig in Abhängigkeit von Art und Schwere der Erkrankung oder deren Begleitumstände.
Sollten Sie oder ein Angehöriger so schwer erkrankt sein, daß die Praxis nicht aufgesucht werden kann, so fordern Sie bitte einen Hausbesuch möglichst vor 12 Uhr mittags an. Wir behandeln Sie jedoch bevorzugt, wenn Sie mit Fieber, Schmerzen, akuten oder bedrohlichen Erkrankungen in unsere Praxis kommen und uns damit einen zeitaufwendigen Hausbesuch ersparen! Der Vorteil für Sie sind die in der Praxis nutzbaren technischen Einrichtungen, die bei einem Hausbesuch nicht zur Verfügung stehen können.
Schildern Sie uns Ihre Situation und die wichtigsten Krankheitssymptome. Beschreiben Sie uns wie wir Sie finden, wenn wir noch nie bei Ihnen waren.
Teilen Sie der Mitarbeiterin am Telefon bitte die
Dringlichkeit des Hausbesuches mit. Wir denken und handeln nach
der folgenden Skala:
· "Sofort!" - Notruf bei lebensbedrohlichen Zuständen - wir lassen alles stehen und liegen, andere Patienten warten,...
· "Baldmöglichst" - Hausbesuch erfolgt bevorzugt direkt nach der Sprechstunde.
· "Heute noch" - Ihr Hausbesuch wird in die normale Fahrtroute des Tages einbezogen.
· "In den nächsten Tagen" - der Besuch erfolgt innerhalb eines Zeitraums von 3 bis 4 Tagen, sicher noch vor dem folgenden Wochenende
· "Bei Gelegenheit" - Wie das Wort schon sagt - wenn man gerade vorbeikommt und nichts dringlicheres vorliegt...
Bitte missbrauchen Sie den Notruf nie, wir müssen Ihnen auch beim nächsten Mal glauben können!
Die zweite Domäne des Hausarztes: Leib und Seele
"Der glaubt mir auch nicht ..."
"Ich bilde mir das doch nicht ein!"
"Ich habe doch gar keine Probleme!"
Diese Gedanken spürt man immer wieder, wenn man vorsichtig hinterfragt, ob die geklagten Beschwerden vielleicht ihren Ursprung in der Seele eines Patienten haben. Er fühlt sich dann zumeist nicht ernst genommen, abgestempelt, abgeschoben.
Die "kleine" Psychosomatik ist eines unserer wichtigsten Arbeitsgebiete!