Dr. med. Karl Heinz Kienle · Hausarzt Internist Sportmedizin Notfallmedizin · Koblenz-Ehrenbreitstein

Herzlich Willkommen!

Dr. Karl Heinz KienleMontags bleibt mir eigentlich wenig Zeit für das Internet. Mittags Hausbesuche, am späten Nachmittag die Wochenend-Nachlese in der Notdienstpraxis. Da wird es zeitlich schon etwas eng. Heute Abend dafür ein Highlight der Woche: Seit 15 Jahren die Probe der  STONEHEAD STOMPERS . Am ersten Monat im Montag - nein umgekehrt - sogar öffentlich! Bei Vera im Dormonts, in der Koblenzer Altstadt! Den wievielten Montag haben wir eigentlich heute?
Viel Spaß beim Surfen. Die Orientierung wird Ihnen sicher nicht schwer fallen. Die von vielen Besuchern so geliebte Spieleseite finden Sie unter "Hirnleistungstraining" unter dem Praxislink.
"Nichtambtliche" private Seiten nenne ich die Seiten über Aktivitäten mit einem engen Bezug zur beruflichen Tätigkeit (und wenn auch nur als Fluchtpunkt...), zu deren Besuch ich Sie ganz herzlich einlade.
Ihr Dr. Karl Heinz Kienle

Der Gedanke vorweg ...

"Palliativmedizin" - so nennt sich die Versorgung von unheilbaren Patienten und von Menschen, deren Lebensende unvermeidbar bevorsteht. Eine Aufgabe, die auch bisher schon unter dem Begriff "Sterbebegleitung" in unserer hausärztlichen Betreuung sehr ernst genommen wurde, wichtig war und bleiben wird.
Zugegeben, diese Arbeit war stark geprägt vom Mitgefühl für den Patienten und seine Angehörige und eingegrenzt von rechtlichen und ethischen Normen. Dies soll auch so bleiben. Ich möchte selbst in einer solchen Situation keinen Schmerz, keine Angst, keine Atemnot, keinen Hunger, keinen Durst, keine Kälte, keine Einsamkeit empfinden und übertrage diese Wünsche durchaus auf meine Patienten in der letzten Phase ihres Lebens. In der praktischen Arbeit hieß dies mit den mir erlaubten Mitteln diese Empfindungen zu vermeiden oder zumindest zu lindern und, wenn diese mir unvermeidbar erschienen, die Wahrnehmung dieses Leides soweit einzuschränken, dass dieser Abschnitt des Lebens nicht zur Qual wurde. Die Kooperation mit anderen Einrichtungen (wie Pflegestationen, Schmerztherapeuten, Seelsorgern, Physiotherapeuten, ...) war schon immer und bleibt fester Bestandteil unseres Betreuungskonzepts. Neuerungen in der Medizin, wie neue Medikamente, Schmerzpflaster, Pflegehilfsmittel oder institutionalisierte Hospizarbeit wurden nach einer relativ kurzen Zeit der kritischen Beobachtung in die tägliche Arbeit integriert. Ich hielt (und halte!) meinen Wissenstand, meine ethischen Normen und mein Verhalten insbesondere bei regelmäßiger Fortbildung für aktuell.
Aber ganz so scheint es doch nicht zu sein: Die Institutionalisierungs- und durchaus sinnvolle Qualitätssicherungswelle in der Medizin hat einen neuen interdisziplinären Bereich "Palliativmedizin" (ähnlich der "Sportmedizin" und der "Notfallmedizin") geschaffen, dessen Schwerpunkt die Betreuung der oben genannten Patientengruppe ist. Und es genügt nicht die Empfehlungen und Publikationen zu lesen und zu übernehmen: Teure (!) Kurse müssen her mit Zeitplänen, die sich mit keiner Praxisarbeit verzahnen lassen, nur an bestimmten Zentren abgehalten werden (die Hotels sollen ja auch etwas davon haben!) und deren Fortbildungsinhalt für den erfahrenen bewusst seine Sterbenden begleitenden Hausarzt sicher unter 20% des Zeitaufwandes liegt.
Doch das Nörgeln hilft nicht. Mittlerweile hat mich ein (mir sonst sehr sympathischer und seelenverwandter) "Palliativmediziner" angesprochen, er sei von einem ihm bekannten Angehörigen eines "meiner" (mir sehr lieben) Patienten angesprochen worden, ob er in der bevorstehenden Sterbezeit diesen mitbetreuen wolle, was er auch nicht ablehnen könne...
Dem ersten Zorn ("Dann übernimm die Betreuung doch vollständig, selbst wenn mich dies schmerzt") ist ein wenig Vernunft mit ein wenig Resignation gefolgt: Weite Teile der nächsten Urlaube und mindestens 1000€ werden der institutionalisierten Fortbildung zum "Palliativmediziner" geopfert. Den elitären Klüngel mit einer damit verbundenen Überbewertung dieses Fachgebietes will ich aber nicht mitmachen: Palliativmedizin war, ist und bleibt ganz normale alltägliche Arbeit eines Hausarztes!
DOC
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Im Dialog:

Das Dähler Eck

Modellentwurf, noch keine endgültige Planung!Bevor uns die Gerüchte überholen:
Ja, es gibt Verhandlungen mit verschiedenen Nachbarkollegen mit dem Ziel eine gemeinsame Praxis zu gründen!

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Darmkrebs

Die Rheinzeitung führte eine Telefonaktion zur Vorsorge bei Darmkrebs durch.
Dr. Kienle war ein Experte am Telefon.

>>> Den Bericht der RZ finden Sie hier!

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Interne Seiten für Patienten?

Die Idee ist eigentlich ganz einfach:
Verbesserung der Patientenfreundlichkeit und gleichzeitig auch Optimierung praxisinterner Abläufe durch Nutzung des Internets! Diese Idee steht und fällt aber mit Ihrer Akzeptanz! Wir haben deshalb unsere Vorstellungen etwas weiter umschrieben.

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