ZUM VORMERKEN:
JEDEN ersten Monat im Montag ;) bei Vera im "Dormonts" in der Koblenzer Gemüsegasse!
Da geht wirklich die Post ab!
>>>STONEHEAD STOMPERS
"Lulu Euch!"

Am 3. des Hornung Anno Uhui 150 (3.2.2009) wurde ich nach Pilger- und Prüflingszeit von den Sassen des hohen Reyches Confluentia gekugelt und als Knappe 193 in die Sassenschaft und damit in die Schlaraffia aufgenommen. Ich freue mich sehr darüber und bin überzeugt, ich passe da sehr gut hin!
Dazu meine "Burgfrau":
"Endlich hast Du deine Spielwiese gefunden!"
>>> zu den Koblenzer Schlaraffen
>>> Förderverein Pallotinerkapelle
Lichtenberg:
Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
Musik scheint doch im Blut zu liegen. Über mehrere Generationen finden sich unter unseren Vorfahren Menschen, die aktiv musizierten.
Wen wundert, dass die Musik aktiv wie passiv, kreativ wie konsumierend eine unbestrittene Rolle in meinem seelischen und damit auch gesundheitlichen Gleichgewicht darstellt.
Eine Jazzband, deren wichtigste Funktion nicht die technische Perfektionierung der Musik, sondern die Bildung einer fröhlichen Gruppe mit unglaublich viel Spaß bleiben soll, ist seit 1989 fester Bestandteil meines Lebens.
Mein wichtigster Part in dieser Band bleibt - neben der Posaune - die Moderation, der geistvolle Ulk, der intelligente Schwachsinn - ganz einfach die kommunikative Fortführung des Lebensgefühls, das alter Jazz bei uns Mitteleuropäern wecken und verstärken kann. Und das alles auf einem relativ hohen und auch erfolgreichen Niveau!
>>> "Meine" Stompers-Seiten
>>> zu den STONEHEAD STOMPERS
Dieses Essay von Max Frisch aus dem Jahre 1934 hat über viele Jahre meine Einstellung zur Kamera geprägt. Er schreibt vom "Erinnerungsbankrott" der Albumfüller, wenn sie dieses vergessen haben. Als stärkste Aussage erschien mir der Satz "Je mehr Photoapparate auf der Welt sind, umso weniger Menschenaugen gibt es; je mehr Films entwickelt werden, umso unentwickelter bleibt die Erinnerung." Die Heerscharen der Dauerknipser in unserer touristisch geprägten Region, die weder Geräusche, noch Gerüche, geschweige denn Stimmungen oder soziale Kontakte wahrnehmen, verstärken eine ablehnende Haltung - so auch bei mir.
Dann die ersten eigenen Kinder und der Versuch bestimmte Erinnerungen festzuhalten und die Erfahrung, dass mit der optischen Erinnerung bei einem gezielt und bewusst fotografierten Bild auch andere Sinne und ganze Geschichten reaktiviert werden. Zeitgleich die erste "vernünftige" Kamera: Eine Minolta XD7. Viel später dann die erste kleine digitale "Fine Pix" zunächst zum Dokumentieren bei der Arbeit zusammen mit den verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen. Damit das Erlebnis, dass man mit beidem wunderschönen kreativen "Unsinn" machen kann und dass man mit diesen Hilfmitteln Bilder, die im eigenen Kopf entstanden sind, auch für andere wahrnehmbar machen kann, wenngleich die Betrachter abhängig von seinen bewussten und unbewussten Erinnerungen wahrscheinlich etwas anderes sehen als ich: Andere Geschichten, andere Abläufe, andere Geräusche, andere Düfte.
Das Echo derer, die meine Bilder gesehen haben, war sehr motivierend, aber auch ernüchternd: "Was ist das Besondere an diesem Bild, außer, dass Du es fotografiert hast?"
Bilder anschauen, Lesen und Lernen über fotografische Techniken, Bildbearbeitung und eine neue Kamera waren der nächste Schritt. Ich nutze jetzt eine Olympus E-20P und lerne, lerne, lerne.
Deshalb auch zur fotocommunity, aber zunächst ganz vorsichtig mit eigenen Bildern.
Meine heutige Antwort an Max Frisch wäre "Fotografieren kann man erst, wenn man das Sehen gelernt hat".
Was man so alles mal von sich gegeben hat ...

Die Doktorarbeit hatte noch ein sexualmedizinisches Thema - dann folgten unzählige Publikationen, Aufsätze und Vorträge in verschiedenen Sprachen und in unterschiedlichen Ländern dieser Erde, die den Leistungssport Tauchen zum Inhalt hatten.
Darunter auch die erste Studie weltweit über Langzeitveränderungen am Bewegungsapparat jugendlicher Taucher.
Zwei Arbeiten möchte ich hier dennoch hervorheben, weil sie mich sicher nicht ohne Grund mit ein wenig Stolz erfüllen: Die Mitarbeit am "Handbuch der Sporttraumatologie" und an der 7. Auflage des "Ehm", dem unverzichtbaren Taucher-Lehrbuch.
Hinzu kommen unzählige Vorträge, Artikel, Interviews und Talkshows vor den unterschiedlichsten Gruppierungen, in Printmedien, Rundfunk, Fernsehen über verschiedenste Themen, von Koronarsport bis Fahrtüchtigkeit im Alter (SWF1), vom politischen Umbruch 1989 (NBC) bis zur ambulanten Kinderkrankenpflege (RPR), von der Prager Botschaft (SWF Fernsehen) bis zur Gesundheitsreform (BILD), vom Doping in China (Ungarisches Fernsehen) bis zum Leistungssport unter Wasser (RTL), vom Wintertraining (SWR) bis ...